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Samstag, 16. November 2013

Uwe Laub liest live aus seinem SF - Thriller "Blow out" in Barloks Hafen - #SL #secondlife #Lesung #Thriller

Uwe Laub liest live aus seinem SF - Thriller "Blow out" in Barloks Hafen 
#SL #secondlife #Lesung #Thriller

In einer unglaublich detaillierten und ausgefeilten Kulisse las Uwe Laub aus seinem Roman.
Second Radio übertrug darüber hinaus per Stream die Lesung.
Durchaus drastische Geschehnisse auch physischer Gewalt wurden hier geschildert.
Der Autor sieht sein Buch mehr als Öko - Thriller, denn als SF - Roman, will aber dabei nicht mit dem "erhobenen Zeigefinger" arbeiten.
Mehr erfährt man gern auf der website des Autors.
http://www.uwelaub.de

Und hier nun die Fotos.

(Vergrößern durch Klick - free und full perm, wie immer.)


























































MfG
BukTom Bloch
- Freie Bibliothek Pegasus in SL -

P.S.:
... es gab dann auch noch ein durchaus ...
etwas explosives Ende ... :-))




 * * * 

Kommentare:

  1. Ich war etwas enttäuscht. Sich bei der Vorstellung nur auf extreme Gewaltfantasien zu beschränken fand ich schade vom Autor. dann habe ich nach längerem mal wieder Lust auf eine Lesung,dann so was.
    Es hätte doch mit Sicherheit auch andere interessante Stellen in dem Buch gegeben. Anderseits,..nun weiß ich wenigstens das es nichts für mich ist.
    Hoffentlich lässt du diese Kritik zu in deinem Blog,Buk. Woanders im Blog darf ich negative Kritik scheinbar nicht schreiben.

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  2. Guten Tag, Dorena.
    Doch, lasse ich mal stehen, Dorena. Und vielleicht ist es ja sogar einmal Anlass intern eine Diskussion zu starten. Natürlich bin ich bei einer solchen Kritik hin- und hergerissen.
    Auf der einen Seite steht, dass ich für SL als Literaturort einstehen will. Ich finde die Aktivitäten der Literaturgruppe Brennende Buchstabe in höchstem Maße positiv und bewundernswert. Was Menschen wie Bastian Barbosa und (nicht nur diesmal) Barlok Barbosa an Ambiente / Kulisse erschaffen, sucht seinesgleichen (und findet es nicht!).
    Es scheint auch so zu sein, dass viele Mensche heute auf "schwächere Reize" nicht mehr wirklich reagieren, wohl ein Abstumpfungseffekt. Was noch vor Jahrzehnten als "Thriller" galt - würde heute bei vielen wohl nur noch Gähnen hervor rufen. Man WILL aber Emotionen. Und so liefern die Autor_innen eben auch...
    Es gibt leider bei Büchern keine FSK - Einstufung. Ich persönlich würde das begrüßen. NICHT als strafbewehrten Tatbestand - aber als Orientierungshilfe.
    Ich selbst bezeichne mich ja immer als "zart besaitet". So wie es IMHO nahezu jeder Mensch tut, denke ich insgeheim natürlich, dass MEINE Einstellung die richtige und besserer ist - verrate das aber natürlich niemand. :-)
    Anders gesagt - mir gefallen Schilderungen solcher Szenen nicht, die entstehenden Emotionen sind unangenehm - negativer Natur und ich verstehe nicht wirklich, warum vielen das gefällt.
    Beliebt scheint es aber zu sein, ich beobachte in letzter Zeit bei Lesungen des öfteren, dass derartiges präsentiert wird.
    Wenn nun "drüber steht" "Cyberpunk", oder "Horror", oder wenn Grausamkeiten stilistisch übertrieben und zum Zwecke der Satire / Kritik einbezogen werden - dann ist man zumindest gewarnt, bzw. man kann (im zweiten Falle) das Ganze anders aufnehmen und wahrnehmen.
    Es ist dies ein großer Zwiespalt für mich und ich weiß noch nicht, welche Folgerungen und Konsequenzen ich daraus mittelfristig ziehen soll.
    Aber ich fürchte, dass ich darüber werde nachdenken müssen - denn ich möchte ein gradliniger Mensch sein.
    MfG
    BukTom Blog

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  3. Die Konsequenzen die ich für mich persönlich ziehe sind die,...wenn es mir zu viel wird verlasse ich eben die Lesung.
    Ich kann da ja wohl schwerlich den Besuchern/Autoren meine Meinung aufzwingen.

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  4. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  5. Ebenso wie du kann ich die freudigen Emotionen vieler Zuhörer auch nicht wirklich nachvollziehen. Zum anderen wird mir dadurch auch näher gebracht, wie so etwas wie die "blutigen Spiele" im römischen Zirkus zur Belustigung der Zuschauer beigetragen haben..
    Ist natürlich was ganz anderes,oder?? Bin mir da nicht ganz sicher...

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  6. Guten Tag Dorena,
    ganz etwas anderes nicht unbedingt, glaube ich. In gewisser Weise ist es ja "zivilisierter", es findet "nur" in schriftlicher Form und in Filmen statt ... Wenn es dann auch noch eingesetzt wird, um Gewalt anzuprangern, o.ä. , fällt die Rezeption nochmals leichter. Und der Faktor "Brot und Spiele" wird durch diese Deklaration zumindest ansatzweise aufgehoben.
    Ich sehe auch weitere Faktoren.
    Allgemein findet wohl eine Reizüberflutung statt, inklusive einer gewissen Abstumpfung - der Mensch WILL aber fühlen. So müssen - scheinbar - stärkere Reize dringend her ...
    Ich persönlich sehe es eher so, dass der / die Einzelne lieber lernen sollte, "gewohnte Reize" wieder intensiv wahrzunehmen. Inne zu halten. Einzutauchen. Geschwindigkeit heraus nehmen.
    Weniger Betäubung, mehr Genuss. In dieser Richtung.
    Ein weiterer Grund ist Furcht. Angst.
    Der Mensch fürchtet Schmerz und Tod, fürchtet das Unausweichliche.
    In der Therapie (Systematische Desensibilisierung) wird es teilweise bewusst eingesetzt: die Vorstellung des Gefürchteten, das innere oder gar äußere Rollenspiel, in dem eben das geschieht, wovor man Angst hat.
    Auch eine solche Funktion ist also denkbar.
    Ich mag es trotzdem nicht.
    MfG
    BukTom

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